I also madmend myself Jul29

I also madmend myself

So, hab ich mir auch mal sonen Reklamefatzke auf mich gestylt, obwohl ich das gar nicht gucke. Zu anspruchsvoll um als Nebenbeidings verbraten zu werden. Würde man nur Kopfweh von bekommen. Deshalb in gesteigerter Arbeitsphase dann doch nur gemütliches Comedy im augelichen zwanzig Minuten Packet. Ob die Gefolgschaft, wie ich deine Mutter traf oder dreissig Felsen, alles prima. So, beim Bild hab ich dann mal versucht so ehrlich wie möglich zu sein. Mit dieser Seltsamfrisur wohl noch am ehesten die Geheimratsecken getroffen. Kaffe in der Hand permanent kommt auch hin. Und die graue Wand versinnbildlicht perfekt die Ästhetik der WG in der...

“Let’s pretend we know what 1963 looks like” Jul28

“Let’s pretend we know what 1963 looks like”

So, heute darf ich drei Artikel nachholen und einen aktuellen schreiben – na dann p(r)ost! Ganz davon abgesehn, dass meine linke Mittelfingerkuppe nach einem Bierzapfanlagenvorfall (hoffentlich nicht permanent) taub ist… 9-Finger-System FTW! Da der Herr Chefred. generell immer die Shows guckt, über die ich was negatives zu sagen habe (jetzt: “Entourage”, was zugegebenermaßen die perfekte Sommerserie ist), wird er wohl nicht rechtzeitig zum Beginn von “Mad Men” Season 3 bereit sein, in die Swinging Sixties abzutauchen. Aber vielleicht kann man ihn ja trotzdem dazu überreden, sich auf der AMC-Viral-Site...

“Hey Donkey! You eat apples, right? I produce Entourage.” Jul17

“Hey Donkey! You eat apples, right? I produce Ento...

Da hat man bei SNL wirklich ne tolle Chance zu einem Follow-up-Skit von “Mark Wahlberg talks to Animals” verpasst, nach der Konversation mit der Plastikpflanze in “The Happening”. Andererseits sind die Dialoge in dem Film eigentlich kaum noch satirisch steigerbar. Wer den Skit noch nicht kennt: (-> Hilfe! Ich kann nichts sehn!) Ich bin mir nicht so sicher, ob man sich bei Entourage eigentlich noch daran erinnert, dass die Show urprünglicherweise “loosely” auf Mark Wahlbergs Aufstieg zum Filmstar basierte. Mal schaun: Kommt als Nobody groß raus in nem James Cameron Film (Titanic?), floppt mit...

“Miller/Gold! We sound like a fucking beer!” Jun13

“Miller/Gold! We sound like a fucking beer!”

Das ist wirklich das beste Logo für das frischfusionierte William Morris Endeavor Entertainment, das Ari Gold Emanuel, mit seiner direkten familiären Connection ins White House, dessen neue Administration doch diese ganzen tollen Wahlkampflogos gebastelt hat, auftreiben konnte?   Sieht wie etwas aus, das einem während dem Intro von Breaking Bad entgegenfliegt (jaja, ich hab seit dem Chemie-Grundkurs kein Periodensystem mehr gesehn, ok? Don’t email me!). Die “2″ steht offensichtlich für die zwei “E”s von ”… Endeavor Entertainment”, absolut selbsterklärend. Ich glaub, da hat man...